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Unterstützung Demanzkranker - Gruppe für Angehörige und Betreuer

Was mache ich, wenn mein demenzkranker Vater immer wegläuft? Wie beantrage ich Leistungen aus der Pflegeversicherung? Information und Erfahrungsaustausch zur Betreuung Demenzkranker stehen im Mittel-punkt der „Angehörigen- und Betreuergruppe Demenz“.
Die von der Diakonie und dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) geleitete Gruppe startet am Donnerstag 25.März 2010 wieder neu. Die Sozialpädagoginnen Dagmar Pittroff und Irene Übler informieren dabei über das Krankheitsbild Demenz, über Unterstützungsmöglichkeiten bei der häuslichen Pflege, geben Tipps zur Pflegeversicherung oder zu Vorsorgevollmachten.

Dagmar Pittroff kennt als gerontopsychiatrische Beraterin die Situation der häuslichen Pflege von ihren Hausbesuchen. Da pflegende Ange-hörige oft an der Grenze ihrer Belastbarkeit seien, soll in der Gruppe Raum sein für persönliche Fragen und den Austausch mit anderen pflegenden Angehörigen. Aber auch ehrenamtliche Betreuer Demenzkranker sind in der Gruppe gut aufgehoben. Denn Irene Übler vom SkF ist als gesetzliche Betreuerin mit allen rechtlichen Fragen bestens vertraut und leitet die Gruppe schon seit 2003. So können alle Interessierten „miteinander auftanken und für ihre Aufgaben neue Energien schöpfen“, versprechen die beiden Beraterinnen.

 

 

 

Gruppe für Angehöriger Demenzkranker

Hier geht’s zur Angehörigen- und Betreuungsgruppe Demenzkranker: Irene Übler (links)und Dagmar Pittroff laden ein ins Sozialpsychiatrische Zentrum der Diakonie. Foto: Diakonisches Werk SuRo

Die Gruppe „Angehörige und Betreuer von Demenzkranken“ trifft sich immer

am letzten Donnerstag im Monat, erstmals
am 25. März 2010
von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr
im
Sozialpsychiatrisches Zentrum
Paulanergasse 18
92224 Amberg
  
Anmeldung und Information beim SPZ unter 09621 3724-0 oder
beim SkF unter 09621 4872-0