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Bericht über eine Veranstaltung der Sega-Akademie (www.sega-ev.de) im Sozialpsychiatriachen Zentrum Amberg (www.diakoniesuro.de/pages/soamb.htm) in Zusammenarbeit mit der Alzheimer Gesellschaft und der Diakonie
29.02.2012
Basiswissen zu Demenzerkrankungen
Fortbildung Ehrenamtlicher durch Alzheimer Gesellschaft, Diakonie und Verein SEGA
Was kann ich mit Demenzerkrankten sinnvolles machen? Wie kann ich Ihnen helfen, wenn sie ihr eigenes Spiegelbild nicht mehr erkennen und dadurch Angst bekommen? Um praktische Lösungen für den Alltag aber auch um Hintergrundwissen zu Demenzerkrankungen ging es in der fünftägigen Schulung ehrenamtlicher Helferinnen im Sozialpsychiatrischen Zentrum in Amberg.
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Demenz
   

08.02.2012
Bedeutend weniger Unfälle
In Diakonie-Seniorenzentren bestehen Gruppen „Sturzprophylaxe“ seit drei Jahren
Sulzbach-Rosenberg. Achtzehnmal geht die Hantel rauf und runter. Klara Warta (85) ist eifrig dabei, wenn sich Bewohner des Diakonie-Seniorenzentrums Dr.-Stephan-Kastenbauer-Haus wöchentlich zur Gruppe „Sturzprophylaxe“ treffen. Seit drei Jahren ist sie dabei und hat über die Jahre ganze zweimal gefehlt. Heute trainieren acht Seniorinnen unter Anleitung der Mitarbeiterinnen Rosalinde Graf und Jutta Lett mit Seil, Hanteln und einem Ball. Eine Stunde dauert das Training, es geht um Geschicklichkeit, Muskelaufbau und einfach um Spaß. Den spürt man auch beim Fußballspiel im Sitzkreis, wenn jede der 80- bis 90-jährigen den Ball schießen will.
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Sturzprophylaxe im Seniorenzentrum
   

Bericht über eine Veranstaltung der Sega-Akademie (www.sega-ev.de) im Sozialpsychiatriachen Zentrum Amberg (www.diakoniesuro.de/pages/soamb.htm)
31.01.2012
Vielseitige Anregungen für Betreuung psychisch beeinträchtigter Älterer
Aufbaukurs Gerontopsychiatrie von Sega e.V. hilft Fachkräften weiter
Amberg. Bei diesem Frühstückstisch bekommt man einfach Hunger: Er ist schön dekoriert, man riecht den Tee und die frische Wurst, man hört wie es den Tischnachbarn schmeckt. Die Anregung aller Sinne nennt man „basale Stimulation“. Sie wird auch im Bavaria Seniorenzentrum zur Aktivierung Demenzkranker Bewohner eingesetzt. Dies demonstrierten Gerontotherapeutin Manuela Engelbrecht mit Mitarbeitern vor Teilnehmern der Fortbildungsveranstaltung.
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Sega
   
29.10.2011
Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett
Das Sulzbacher Salonorchester spielte zum Tanztee im Dr.-Stephan-Kastenbauer-Haus
Sulzbach-Rosenberg. „ Grüß Gott, sehr verehrte Damen und auch Herrn! Egal, ob von nah oder aus der Fern`! Wir heißen alle recht herzlich willkommen, schön, dass Sie sich Zeit genommen. Das Salonorchester gar und ganz, spielt heute Nachmittag auf zum Tanz! Es gibt Tee und auch Gebäck, gemütlich wird`s, bestimmt auch nett. Drum lasst uns jetzt beginnen, zu bekannten Melodien das Tanzbein schwingen!“
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19.10.2011
Benachteiligten eine berufliche Chance ermöglichen
Telefonsprechstunde des Integrationsfachdienstes und der Diakonie bei der Amberger/Sulzbach-Rosenberger Zeitung
Wer hilft mir, wenn ich wegen gesundheitlicher Einschränkungen keine Arbeit finde? Was kann ich tun, wenn ich wegen einer Behinderung auf meinem Arbeitsplatz nicht mehr klar komme? Der Integrationsfachdienst Oberpfalz (ifd) ist für alle Ansprechpartner, die wegen eines Handicaps Unterstützung für die Arbeitswelt brauchen.
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08./ 09.10.2011
Historisches Handwerk und mittelalterliche Tänze
Seniorenzentrum der Diakonie feierte bäuerliches Markttreiben
Sulzbach-Rosenberg. Holzspäne fliegen zu Boden. Der Rundhobel gleitet mit sanftem Druck über das Holz. Hans Bär sitzt in der Sonne und arbeitet an einem großen Blumentopf aus Holz. Den wird er ganz von Hand erstellen, so wie er es noch vor dem Krieg das Handwerk des Büttners von seinem Großvater gelernt hat. Rentner Bär gehört zu den vier Handwerkern, die beim bäuerlichen Markttreiben vor dem Seniorenzentrum Bühler Höhe am Samstag und Sonntag traditionelles Handwerk vorgeführt haben.
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Markttreiben

 

 
05.10.2011
Nachfrage nach Wohnheimplätzen hoch
Landrat Volker Liedtke besuchte Wohnheim psychisch Kranke und Außenwohngruppe der Diakonie
Schwandorf. Mit welchen Schwierigkeiten kämpfen psychisch kranke Menschen, wie sieht ihr Alltag im Wohnheim oder in einer der Außenwohngruppen aus? Im Rahmen der „Aktion Rollentausch“ lebte Schwandorfs Landrat Volker Liedtke zwar nicht einen ganzen Tag mit Betroffenen zusammen, aber er nahm sich doch einen ganzen Nachmittag Zeit, um sich gründlich zu informieren.
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Landrat Liedtke, Schwandorf

 

 
27.7.2011
Neues Projekt der KASA
Unsere Männerkochgruppe
Königstein. Hier treffen sich Männer, die sich hauswirtschaftlich emanzipieren möchten. Und Genuß und Spaß sind auch dabei!
Rundfunkbeitrag
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Kochgruppe
   

11.7.2011
Wohnheim der Diakonie feierte 15-jähriges Bestehen
Bisher 90 psychisch kranken Menschen geholfen
Schwandorf. Mit einer Andacht, einem Grillfest, Live-Musik und 150 Gästen hat das Wohnheim für psychisch Kranke und Behinderte sein 15-jähriges Bestehen gefeiert. Diakonie-Vorstand Stefan Strauß betonte, dass das Wohnheim psychisch kranken Menschen seither ein verlässliches Zuhause biete und damit eine Lücke in der Versorgung geschlossen habe. Er ehrte zwei ausscheidende Mitarbeiter und dankte den anderen für die gute und verlässliche Unterstützung der 21 Bewohner. Pfarrerin Heidi Gentzwein machte in ihrer Andacht Bewohnern und Mitarbeitern Mut und sprach einen Engel-Segen aus.
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10 Jahre wohnheim Schwandorf
   
28.5.2011
„Alte Lateinschule“ wird neues Domizil der Diakonie
Nach Umbau ist das Haus der Kirche und Diakonie offiziell eingeweiht worden
Sulzbach-Rosenberg. Vier Schläge brauchte Pfarrer Roland Kurz, um das erste Fass Festbier anzuzapfen. Dann konnten Dekan Karlhermann Schötz, Diakonie-Vorstand Stefan Strauß, Landrat Richard Reisinger, Bürgermeister Gerd Geismann und zahlreiche Gemeindeglieder und Diakonie-Mitarbeiter feierlich anstoßen. Rund 200 Gäste feierten im Dekanatsgarten in Sulzbach-Rosenberg die Einweihung des neuen „Hauses der Kirche und Diakonie“(HKD). Ein Festgottesdienst mit Dekan Karlhermann Schötz, Führungen mit Architekt Mi-chael Dittmann durch das historische Gebäude und eine abendliche Lesung des Schriftstellers Eckhard Hen-scheid hatten darüber hinaus für einen gelungenen Festtag gesorgt.
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Gottesdienst
Henscheid
   
20.04.2011
Fremdkörper in versnobter Sippe
SEGA e.V. und Diakonie luden zu Kinofilm über Alzheimer ein
Amberg. Leiden und Entwürdigung von Altersdemenz können schmerzhaft sein. Das zeigt anschaulich der Spielfilm „Small World“, den der Verein SEGA und die Diakonie am 20.4.2011 im Ringtheater, Amberg, zeigeten.
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Small World
   
14.04.2011
Märchenhafte Menüs, märchenhafte Musik
Im Seniorenzentrum wurden Märchen mit allen Sinnen erlebbar gemacht
Sulzbach-Rosenberg. Mit einem Märchen-Theaterstück, Singeinlagen des Kindergartens an der Allee und Ehrengästen wurden am Donnerstag, 14.04.2011, im Seniorenzentrums Bühler Höhe die „Märchenwelten“ eröffnet.
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Märchenwelten
   

18.01.2011
Ziel ist größtmögliche Selbstständigkeit auch bei psychischer Erkrankung
Schülerinnen und Schüler des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums informieren sich im Wohnheim für psychisch Kranke der Diakonie
Schwandorf. (Namen wurden von der Redaktion geändert – anonymisiert) Erst waren die Schülerinnen und Schüler noch etwas verunsichert, als sie das Haus betraten. Im Wohnheim für psychisch Kranke der Diakonie in der Regensburger Straße wollten sie sich über das Leben dort informieren.
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Schueler im Wohnheim Schwandorf
   
13.01.2011
Mit Klassik ins neue Jahr gestartet
Neujahrsempfang im Seniorenzentrum Dr.-Stephan-Kastenbauer-Haus
Sulzbach-Rosenberg.„Man nehme ein Teil Arbeit und zwei Teile Humor, füge drei Esslöffel Optimismus hinzu, einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie, eine Prise Takt, fünf Gramm Gottvertrauen und übergieße das Ganze mit viel Liebe.“
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Neujahr 2011
   

22.12.2010
Stabwechsel bei der Arbeitsgemeinschaft Pflege
Amberg. Zum Jahreswechsel bekommt die „Arbeitsgemeinschaft Pflege stationär“ der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege eine neue Sprecherin: Marina Fink, Heimleiterin des Seniorenzentrums Bühler Höhe in Sulzbach-Rosenberg, übernimmt die Aufgabe von Claudia Schuldes-Harrer von der Pflegeüberleitung des Klinikums Amberg. Die seit 2005 bestehende Arbeitsgemeinschaft stärkt die Zusammenarbeit von Pflegeeinrichtungen in der Stadt Amberg und dem Landkreis Amberg-Sulzbach. „Durch Fortbildungsveranstaltungen sichern wir die Qualität der Pflege und wir sind gleichzeitig auch Lobby für die Pflege“, sagt die bisherige Sprecherin Schuldes-Harrer.
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Marina Fink - Pflegesprecherin
   

30.11.2010
Ein Stück Heimat für psychisch Erkrankte
Diakonie zeichnet 22 Ehrenamtliche aus
Amberg-Sulzbach. Mit dem Ehrenamtsnachweis der Wohlfahrtsverbände und des Bayerischen Staatsministeriums sind 22 Laienhelferinnen und Laienhelfer für ihre Tätigkeit beim Sozialpsychiatrischen Zentrum (SPZ) gewürdigt worden.
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Laienhelfer
   
25.11.2010
Mitarbeiter und Bewohner von „Bühler Höhe“ und „Kastenbauerhaus“ feiern
Gute Noten für Diakonie-Seniorenzentren vom Pflege-TÜV
Sulzbach-Rosenberg. Gute Laune herrschte gestern in den beiden Seniorenzentren der Diakonie wegen des guten Abschneidens bei der Prüfung durch den Medizinischen Dienst. Mit ihren Gesamtnoten von 1,3 bzw. 1,7 liegen beide Häuser landkreisweit im vorderen Drittel und über dem Landesdurchschnitt von 2,0. Der geschäftsführende Vorstand des Diakonischen Werks, Stefan Strauß, sieht „den guten Ruf bestätigt, den sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Häuser durch gute Pflege erarbeitet haben“.
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Transparenzbericht
   
30.6.2010
Veranstaltungsreihe zum Thema Aggression
Hinschauen statt wegsehen
Amberg. Mit einer Veranstaltungsreihe greift der Regionale Steuerungsverbund Amberg das Thema Aggression auf. Auf vier Veranstaltungen werden dabei unter dem Thema „Aggression – ein Thema in allen Generationen“ unterschiedliche Aspekte der Aggression beleuchtet: Gewalt unter Jugendlichen, Aggression in der Pflege, Mobbing am Arbeitsplatz und auch selbstverletzendes Verhalten. „Wir wollen erreichen, dass Menschen mehr hinschauen“, ist für Steuerungsverbund-Vorsitzende Heidi Himmelhuber das Ziel der Veranstaltungen. „Dann haben Täter weniger Chancen“.
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Juli 2010
Kommissarin bei Beratern des Sozialpsychiatrischen Zentrums
Sexueller Missbrauch meist im sozialen Umfeld
Amberg. „Sexueller Missbrauch an Kindern fängt häufig ganz harmlos an.“ Kriminalhauptkommissarin Barbara Arendt weiß wovon sie spricht. Die Beauftragte für Frauen und Kinder beim Polizeipräsidium der Oberpfalz in Regenburg hat schon mit vielen leidgeprüften Kindern und Frauen gesprochen. Der Missbrauch fange oft mit zufälligen Berührungen an und steigere sich häufig bis zu fortgesetztem schwerem Missbrauch, 95 % der Täter seien Männer. „Mich erschreckt dabei, dass 80 % der Täter den Kindern bekannt sind“, entfährt es ihr und man ahnt, dass ihre Ermittlungsarbeit manchmal ganz schön belastend ist.
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18.6.2010
Bundesweite Aktionswoche der Schuldnerberatung
Geschäfte mit der Armut
Sulzbach-Rosenberg, Schwandorf.
Anlässlich der bundesweiten Aktionswoche der Schuldnerberatungsstellen, die in diesem Jahr unter dem Motto „Geschäfte mit der Armut“ steht, führten wir ein Interview mit den Schuldnerberaterinnen des Diakonischen Werkes des Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirkes Sulzbach-Rosenberg e. V. Frau Weser (Sulzbach-Rosenberg) und Frau Wittkop (Schwandorf).
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4.6.2010
Durch Anti-Aggressivitätstraining lernen Haftentlassene Konflikte zu bewältigen
Aktiv gegen Gewalt junger Menschen
Amberg. Sie schlagen aufeinander ein. Fast wäre Franz zu Boden gegangen, doch er kann noch einmal ausweichen. Er ist gut trainiert und will unbedingt gewinnen. Wenn er dreimal Toni mit dem Schläger am Körper trifft, hat er gewonnen. Dann sind die anderen dran.
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Rundfunkbeitrag